Neues Fotoalbum online

Nach längerer Zeit ist nun wieder ein einfaches Fotoalbum online. Die Technik dahinter ist einfacher mit Fotos zu bestücken, da nun vieles automatisierter geht.

Die noch wenigen derzeit veröffentlichten Alben werden in den nächsten Tagen um neue als auch alte Fotos erweitert.

Das neue Album ist über den Menüpunkt ‚Fotoalbum“ zu erreichen. Es öffnet sich absichtlich in einem neuen dunkel gehaltenen Fenster. Damit stehen die Bilder im Vordergrund und es wird damit ein guter Kontrast erzielt.

Kreisübung - "Brand" in Koblach

Feuerwehren amKumma probten Ernstfall

Ihre Schlagkraft stellten die Feuerwehren Götzis, Mäder, Altach und Koblach bei der Kreisübung des Abschnitts 41 - Kummenberg unter Beweis. Übungsannahme war ein Brand im Lager der Firma Aichner in den Koblacher Herrschaftswiesen mit 16 eingeschlossenen Personen im Gebäude. Die Feuerwehren rückten mit acht Fahrzeugen und der Drehleiter Hohenems an, ebenso war das Rote Kreuz vor Ort. Durch die starke Rauchentwicklung in der Näherei flüchteten einige Personen "aus Angst" ins Obergeschoss, andere versteckten sich im Keller. Dies machte einerseits eine Bergungsaktion mit der Drehleiter erforderlich, andererseits mussten die Feuerwehrler ausgerüstet mit schwerem Atemschutz in die inneren Räumlichkeiten zur Rettung der Menschen vordringen. Zudem galt es, die Erstversorgung zwei zwischen Abfallcontainern eingeklemmter Personen zu bewerkstelligen. Nach der erfolgreich abgelaufenen Übung zollte Abschnittsfeuerwehrkommandant Eugen Böckle Lob: "Das Zusammenwirken aller Einsatzkräfte hat geklappt, was aufgrund der Größe des Gebäudes unbedingt erforderlich war." Verbesserungspotenzial sieht er bei der Wasserbeschaffung, da dieses in den Herrschaftswiesen im Ernstfall knapp werden könnte.

 

Autor Brigitte Hellrigl von koblach.vol.at

Einladung: Kreisübung Löschkreis 41

Wir laden hiermit die Bevölkerung zur diesjährigen Kreisübung des Löschkreis’ 41 – Kummenberg (Feuerwehren Altach, Mäder, Götzis und Koblach) nach Koblach ein.


Beginn ist am Freitag dem 23. April um 19.00 Uhr auf dem Areal der Firma Aichner GmbH im Industriegebiet Herrschaftswiesen.

Wohnhausbrand in der Parzelle Neuburg am 26.03.2010

Eine 78- jährige Frau und ihre 55- jährige Pflegerin sind in der Nacht auf Freitag dem 26.03.2010 von Passanten aus einem brennenden Haus in Koblach (Bezirk Feldkirch) gerettet worden.

Drei Männer, die auf das Feuer aufmerksam wurden, traten die Türe zu dem Wohnhaus ein und brachten die zwei Frauen in Sicherheit, teilte die Polizei mit. Sowohl die beiden Frauen als auch der Sohn der 78- Jährigen, der an der Rettung beteiligt war, erlitten eine Rauchgasvergiftung. Die Brandursache war vorerst unbekannt.
 
Als die Feuerwehr gegen 1.15 Uhr beim Wohnhaus eintraf, stand das erste Stockwerk bereits in Vollbrand. Den rund 100 ausgerückten Feuerwehrleuten gelang es jedoch, ein Übergreifen der Flammen auf einen Wohnwagen und ein benachbartes Wohnhaus zu verhindern.
 
Das ältere Wohnhaus, das größtenteils aus Holz bestand, dürfte durch das Feuer zerstört worden sein. Zur Ermittlung der Brandursache wurden Ermittler des Landeskriminalamts angefordert.
Die Feuerwehren Koblach, Götzis, Mäder, Meiningen (Atemschutzsammelplatz) und Hohenems (Einsatz der Drehleiter) waren mit rund 20 Fahrzeugen und circa 100 Mann im Einsatz.
 
Bericht: Vorarlberg Online / VN / www.vol.at

 

Die Funkenhexe ist nicht verbrannt…

 
…damit der Winter noch erfolgreich ausgetrieben werden kann wird die Funkenhexe am Samstag, dem
 
27.02.2010 um 16.00 Uhr beim Feuerwehrhaus vergraben. Der „Trauerzug“ führt vom Feuerwehrhaus über
 
das Kegelheim – Siedlung – Seniorenheim – Letten wieder zurück zum Feuerwehrhaus.

 
Anschließend „trauern“ wir gemeinsam bei Bewirtung im Feuerwehrhaus.

Funken brannte, Hexe lebt

Zum Wintervertreiben lud die Ortsfeuerwehr Koblach bereits am Samstag. Das traditionelle Funkenabbrennen lockte wieder unzählige Besucher zum Zollamt, die es genossen, dem heißen Schauspiel beizuwohnen. Auftakt zum Geschehen bildete ein Fackelzug zum Funkenplatz, der musikalisch vom Schützenmusikverein Koblach begleitet wurde. Erst brannte dann der Kinderfunken und anschließend wurde der große Funken von Funkenmeister Peter Gillitschka, Bgm. Fritz Maierhofer und Ewald Sandholzer, dem Gewinner der Funkenlotterie, entzündet. Bald flammte das Feuer beim Funken. Durch den Wind wurde es der Hexe aber nur an den Füßen heiß, sie verbrannte jedoch nicht. Nach alter Tradition findet nun eine Beerdigung statt. Die "Beisetzung" ist auf den kommenden Samstag um 16 Uhr mit Trauerzug zum Feuerwehrhaus angesetzt. Dann dürfte es auch in Koblach endgültig Frühling werden.

 

Bericht: Brigittle Hellrigl/VN

Bilder folgen

Einladung zum traditionellen Funken 2010

f5 Vollbrand einer Firma in Altach

In der Nacht auf Dienstag dem 26.01.2010 gegen 23.30 Uhr ist in einer Firma in Altach Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr Koblach war mit 3 Fahrzeugen, die von 28 Feuerwehrmännern/-frauen besetzt wurden, im Einsatz. Insgesamt waren ca. 160 Feuerwehrleute der Feuerwehren Altach, Götzis, Hohenems, Koblach und Mäder im Einsatz. 11 Atemschutztrupps, davon zwei der FW Koblach, wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch den raschen Einsatz der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf gelagerte Holzpaletten sowie auf zwei geparkte Lkw-Züge verhindert werden. Unseren nächtlichen Einsatz konnten wir um 05.00 Uhr beenden. Laut den Brandermittlern des Landeskriminalamtes ist das Feuer vermutlich aufgrund eines elektrischen Defekts ausgebrochen. Die Schadenssumme am Objekt beläuft sich auf rund 250.000€.

Jahresbericht 2009 zum herunterladen

f2 - Lichtmast beim Kreisverkehr Autoland Fink droht umzustürzen

Um die Mittagszeit am Sonntag dem 24.01.2010 wurden wir zu einem Einsatz beim Kreisverkehr Autoland Fink gerufen. Ein Traktor samt Faschingsumzugswagen fuhr mit zu hoher Geschwindigkeit um den Kreisverkehr und kippte dabei um. In Folge dessen krachte der Umzugswagen gegen einen Lichtmast wobei dieser umknickte. Unsere Aufgabe war es den Lichtmast zu sichern und zusammen mit einem Elektrounternehmen von Netz zu trennen sowie umzulegen. Weiters halfen wir bei der Aufrichtung des Umzugswagens. Wir waren mit 16 Mann und einem Fahrzeug im Einsatz.

Inhalt abgleichen